Der mit 15.000 Euro dotierte Stiftungspreis für das beste europäische Parkkonzept wurde dem niederländischen Architektenbüro Rijnboutt Van der Vossen Rijnboutt für den Parkplatz “P23” in Amsterdam überreicht: (von links) Jury-Vorsitzender Hermann Henkel, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Dr. Ingrid Ostermann (Rijnboutt Van der Vossen Rijnboutt), Bart van der Vossen (Architekt bei Rijnboutt Van der Vossen Rijnboutt) und Alexander Otto , Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung. Die Tiefgaragen haben eine zylindrische Form, die dreidimensionale geometrische Form, die die größte nutzbare Fläche ermöglicht – ähnlich wie ein Bienenstock. Das bedeutet, dass es an Orten gebaut werden kann, wo eine traditionelle Tiefgarage nicht passen würde. Und es dauert etwa ein Drittel der Zeit zu bauen. Die radikale Reduzierung der C02-Emissionen ist das Ergebnis des vollautomatischen Parkprozesses. Wenn es nicht notwendig ist, an der Oberfläche nach Parkplätzen zu suchen, werden die Schadstoffemissionen massiv reduziert. Sonderpreis für das Parkraumkonzept der Stadt Graz: (von links) Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Günther Janezic (Grazer Parkraum GmbH), Verkehrsstadtrat Dr. Gerhard Rüsch (mit Zertifikat), Martin Kroißenbrunner (Grazer Verkehrsplanungsbeauftragter), Dr. Gottfried Pobatschnig (Parkplatzmanagement), Jury-Vorsitzender Hermann Henkel, Horst Wagner (Parkraummanagement) Das System soll nun in großen Ballungsräumen, vor allem im deutschsprachigen Raum, eingeführt werden. In Graz soll das erste Parkhaus entstehen, weitere sind für Berlin, Düsseldorf und Frankfurt geplant. Strohecker sieht Potenzial für mehrere hundert in Europa und hofft, das Interesse progressiver Kommunen zu wecken. Die automatische Tiefgarage der Anwohner in München Damit eine Person nicht versehentlich mit dem Auto geparkt wird, durchsucht die SUP das Fahrzeug nach Vitalzeichen.

Es wird betont, dass, solange eine Person oder ein Haustier noch im Auto ist, der Parkprozess nicht beginnt. Und so funktioniert der Parkplatz der Zukunft: Im Eingangsbereich der SUP steigt man oberirdisch ein und raus. Ein Aufzugssystem mit bis zu vier Plattformen sorgt für ein schnelles Einparken und Abrufen. Der gesamte Parkvorgang dauert ca. 80 Sekunden pro Aufzug. Sie können den Parkvorgang selbst steuern – eine App kümmert sich um die logistischen Aufgaben. Besondere Erwähnung für das Pilotprojekt “Neuesstraße”-Pilotprojekt in München: (von links) Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Ralf Wulf (Bauamt München), Jury-Vorsitzender Hermann Henkel und Alexander Otto, Stiftungsratsvorsitzender. Eine besondere Erwähnung gab es im “Parkhaus am Rathaus” in Ulm. Nach Ansicht der Jury verbessert dieser Parkhaus das städtische Umfeld erheblich. Besonders positiv an dem Projekt ist, dass die Menschen vor Ort in den gesamten Prozess von der ursprünglichen Idee bis zur Gestaltung des Gebäudes einbezogen wurden. Das bedeutet, dass sie sich mit dem Projekt identifizieren können und den sanierten Raum als “ihr” Parkplatz sehen können.

Als vorbildlich lobte die Jury auch die Gestaltung des Parkplatzes. Die PARK NOW App ist für Android oder iOS als kostenloser Download verfügbar. Die kostenlose Registrierung ermöglicht es Ihnen, zwischen verschiedenen Tarifmodellen zu wählen. Das SUP® Produkt soll ein skalierbares Modell für die unterschiedlichen Anforderungen innerstädtischer Gebiete sein, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Unterbringungsmöglichkeiten als auch in Bezug auf die Anzahl der Ein- und Ausreisezonen. Das neue Parkkonzept in Graz wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.